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Offene Wohnküche: Mehr Spaß am Kochen

Offene Wohnküche


Wer gerne für seine Freunde kocht, der hat sich bestimmt schon das eine oder andere Mal geärgert, dass er den gesamten Abend gefühlt nur in der Küche verbracht hat, anstatt die Zeit mit seinen Gästen zu genießen. Deshalb liegen offene Wohnküchen derzeit voll im Trend: Man hat immer ein Auge auf sein Essen und kann sich trotzdem angeregt mit seinen Freunden unterhalten.

Derzeit stehen bereits in rund 25 % aller deutschen Privathaushalte offene Küchen. Neubauten werden sogar in 90 % aller Fälle bereits mit offenen Wohnküchen ausgestattet – kein Wunder, warum 33 % der Deutschen die Küche als ihren Lieblingsort in der Wohnung bezeichnen. Allerdings birgt der moderne Einrichtungstrend auch seine Nachteile: Der Essensgeruch verbreitet sich in der gesamten Wohnung, man steht beim Kochen unter ständiger “Beobachtung” und die Küchengeräte (u.a. Kühlschrank, Spülmaschine und Co.) machen viel Lärm. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man wirklich bereit für eine offene Wohnküche ist. Hilfe bei der Entscheidung findet man zum Beispiel im Ratgeber von Immowelt! Was man bei der Planung in jedem Fall beachten sollte, sind folgende Punkte:

  1. Grundsätzlich lässt es sich bei einer offenen Küche nicht vermeiden, dass sich beim Kochen Essensgerüche im Wohnraum verbreiten. Man kann die Gerüche jedoch eindämmen, indem man ein leistungsstarkes Belüftungssystem (u.a. Abzugshaube) in die Küche einbaut. Das kostet in der Anschaffung zwar etwas mehr, macht sich dafür aber auch beim Kochen bemerkbar!
  2. Wer sich beim Kochen nicht gerne auf die Finger schauen lässt und mehr Privatsphäre braucht, der kann den Arbeitsbereich zum Beispiel durch eine Theke oder eine Kochinsel vom Essbereich abtrennen – dann kann man sich zwar mit seinen Gästen weiterhin unterhalten, fühlt sich aber nicht unter ständiger Beobachtung.
  3. Man sollte die Küche nach Möglichkeit so planen, dass man nur kurze Wege zurücklegen muss. Am besten sorgt man für genügend Arbeits- und Abstellflächen in der Nähe vom Kühlschrank, vom Herd und von der Spüle. Lässt man eine offene Küche nachträglich in die Wohnung einbauen, müssen auch entsprechende Strom-, Gas- und Wasseranschlüsse noch verlegt werden.



Mehr Spaß am Kochen

Hinweis

In einer Mietwohnung darf man bauliche Veränderungen nur mit Zustimmung des Vermieters vornehmen! Die Kosten muss man jedoch immer aus eigener Tasche bezahlen.

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